Samstag, 1. September 2012

Das perfekte Geschenk.

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Wir schreiben den 1. September 2012, Samstag. Es ist schon seltsam, dass das Jahr bald schon wieder rum ist. Mir kommt es eher so vor, als hätte es vor ein paar Wochen erst angefangen. Ich muss aber echt sagen, dass es eines der schönsten Jahre meines Lebens war. Wird wohl daran liegen, dass Adrian seit September 2011 in meinem Leben ist & er mir den schönsten Sommer meines Lebens geschenkt hat. Ich sollte wirklich dankbar dafür sein, den tollsten Jungen überhaupt meinen besten Freund nennen zu dürfen. Ich habe ihm so viel zu verdanken. In 8 Tagen ist sowieso der 9. September und dann schenke ich ihm das Plüsch von L aus Death Note & noch irgendwas anderes, persönlicheres.. Wenn ich nur wüsste, was. Sibel hatte mir ein Fotoalbum vorgeschlagen, mit allen unseren gemeinsamen Bildern drin. Die Idee an sich ist großartig, das Problem ist nur, dass er und ich noch nicht wirklich viele Bilder gemacht haben. Deswegen fällt diese Idee schon mal weg. Oh man, wenn ich nur wüsste was ich ihm noch schenken könnte.. Es soll von Herzen kommen, etwas Persönliches eben.. Was soll's, fällt mir bestimmt noch früh genug ein.
Meine Mandelentzündung ist auch schon so gut wie weg. Ich muss mich nur noch das Wochenende ausruhen & Antibiotika nehmen, Montag zum Arzt & kann dann Dienstag wieder in die Schule und diese tollen Menschen wiedersehen! Ich freue mich wirklich auf die Schule, was eigentlich ziemlich ungewöhnlich ist.. Nicht etwa auf den Unterricht sondern eben auf die Menschen, was aber eben gerade das Ungewöhnliche ist wenn man mal bedenkt, dass ich letztes Jahr noch wegen einem bestimmten Mädchen die Schule wechseln wollte. Aber Gott sei Dank (komisch geschrieben, ich bin Atheistin) hatte sie ja dann gewechselt & somit konnte ich dann Adrian kennen lernen. Manchmal habe ich doch so das Gefühl, dass es das Schicksal gut mit mir meint. Im großen & ganzen liebe ich ja mein Leben, ich bin eigentlich eine ziemliche Optimistin. Nur eben das mit meiner Mutter, dass ich ihr nichts wert bin, macht mich eben sehr zu schaffen.. Aber so würde es doch jedem an meiner Stelle gehen, oder?

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